Infoveranstaltung- Praktika für Studierende und Absolventen in Europa

Liebe Partner des Leonardo-Büros aus Halle und Merseburg,
am 6. Juni (16h)findet unsere nächste Infoveranstaltung in Halle (in der Agentur für Arbeit) statt. Wir laden Sie und insbesondere Ihre Studierenden herzlich ein, sich bei einem Vortrag über unsere Angebote zu informieren. Außerdem wird eine ehemalige Praktikantin über ihr Praktikum berichten.
Nähere Details finden Sie in dem angehängten Plakat, dass Sie auch gern zur Verbreitung nutzen können.
Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie Ihre Studierenden informieren können.
Herzlichen Dank und beste Grüße
Angela Wittkamp

Plakat BIZ Halle  zum Download das Plakat zur Veranstaltung

So funktioniert Crowdfunding für Design- und Kunstprojekte

startnextDenis Bartelt, CEO und Co-Founder Startnext Crowdfunding GmbH – Deutschland
18.05.2016, 18.00 Uhr
Designhaus Halle, Raum 103/ 1. Stock, Ernst-König-Str. 1

Crowdfunding gibt Kreativen die Möglichkeit, ihre Ideen bekannt zu machen, ihre Projekte unabhängig zu finanzieren und eine Community aufzubauen. CEO und Co-Founder Denis Bartelt von Startnext wird einen Einblick geben, wie Crowdfunding funktioniert, wie und warum Projekte erfolgreich werden und welche Chancen Crowdfunding für Designer und Künstler bietet.

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Ein Blick hinter den Vorhang: Internationale Modeindustrie heute

Vortrag von Susanne Ostwald
25.05.2016, ab 10.00 Uhr
Villa, Raum 102
Neuwerk 7,
Designcampus, Burg Giebichenstein
Halle (Saale) – Quelle

Was kommt nach dem Studium? Wo möchte ich hin, Anstellung oder Selbstständigkeit, was erwarte ich von meinem Job, was kann ich bieten? Im ersten Teil der Vorlesung geht es um einen Überblick zum aktuellen Stand der Industrie von Dior bis Zara, was wo passiert, und um Einstiegs-Optionen und mögliche Berufsprofile für Hochschul-Abgänger.Im zweiten Teil geht es um Strategien zur optimierten Selbstdarstellung – sei das für Bewerbungen, Job Interviews oder die eigene Firmengründung. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Diskussionen. Danach folgen Einzelkonsultationen mit persönliche Hilfestellung zum Thema. Portfolio und CV bitte mitbringen.

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Vortrag „Moderne Sklaverei in indischen Spinnereien“

© Alessandro Brasile www.cleanclothes.at

Studie: Ausbeutung durch das Sumangali-System

MITTWOCH, 18.Mai von 9.30 Uhr bis 11 Uhr
im Vortragsraum der Burg-Bibliothek, Neuwerk 7

INFOS:
Die Wissenschaftlerin Dr. Anibel Ferus-Comelo, Autorin einer Studie und Soziologin aus Goa, sowie Mary Viyakula, Mitarbeiterin der NGO SAVE (Social Awareness & Voluntary Education) berichten über das Sumangali-System und die damit in Verbindung stehenden Menschenrechtsverletzungen.  Sie berichten über die Zustände in den Spinnereien Tamil Nadu und geben persönliche Einblicke.

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Miniworkshop zum Thema „Siegel“

augen auf beim kleiderkaufVor einiger Zeit habe ich mich schon gefragt, welchen Wert ein Siegel für Textilien eigentlich haben kann- darauf gekommen bin ich durch die von H&M groß angekündigte Aktion zum Thema Recycling. Es ist sicher wichtig, die großen Palyer der Fast Fashion Industrie an den Tisch zu holen, um wirklich etwas zum Positiven ändern zu können. Lächerlich wirds für mich dann allerdings, wenn die Beitrittsbedingungen soweit aufgeweicht werden, dass das Siegel komplett an Aussagekraft verliert. Es sieht schön aus auf der Firmenwebseite ein Siegel zum Thema Umweltschutz „verliehen“ bekommen zu haben, aber wenn in den AGB`S steht, dass bis zum Jahr 2030 Verbesserungen herbeigeschafft werden sollen, dann soll das Siegel doch bitte auch erst dann vergeben werden.

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FashionTech 2016

wearit berlinIch stelle es immer wieder fest- es ist unglaublich wichtig  über Mode (und ihre Auswirkungen, Tendenzen, Zukunft) im Gespräch miteinander zu bleiben. Oder Plattformen zu schaffen genau das anzuregen. Neben der MediaConvention war auch die FashionTech eine Veranstaltung, die gleichzeitig mit der Re:publica auf dem Gelände der Station in Berlin stattgefunden hat. Das Kühlhaus ist ein sehr schöner Veranstaltungsort, da er durch offen miteinander verbundene Etagen die Möglichkeit zur Präsentationen ganz unterschiedlicher Art bietet. Auf der Bühne im ersten Geschoss fanden Panels, Vorträge und Vorstellungen statt, die auch im 2. und 3. Geschoss mitverfolgt werden konnten, auf denen sich Aussteller zeigten.

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Re:publica 2016

 

Die Re:publica ist mir ein Begriff, weil meine damalige Band dort für einen Auftritt gebucht war. Damals waren es irgendwas um die 800 Besucher auf der Konferenz, die 2009 noch in der Kalkscheune stattfand. Gefühlt gab es keine Frauen dort und da ich keine Ahnung hatte, wozu das Ganze gut sein sollte, fand ich es auch eher befremdlich. Kein Vergleich mit dem, was die Re:publica heute darstellt. Das Publikum ist viel breiter gefächert, die Location weitläufig und durchdacht gestaltet, die Stimmung unter den Leuten –  mit einem Festival vergleichbar- offen, angeregt und entspannt. Selbst wenn man gar keinen Bezug zur Thematik hat, kann man hier eine schöne Zeit verbringen und die ein oder andere Info mitnehmen.

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