Re:publica 2016

 

Die Re:publica ist mir ein Begriff, weil meine damalige Band dort für einen Auftritt gebucht war. Damals waren es irgendwas um die 800 Besucher auf der Konferenz, die 2009 noch in der Kalkscheune stattfand. Gefühlt gab es keine Frauen dort und da ich keine Ahnung hatte, wozu das Ganze gut sein sollte, fand ich es auch eher befremdlich. Kein Vergleich mit dem, was die Re:publica heute darstellt. Das Publikum ist viel breiter gefächert, die Location weitläufig und durchdacht gestaltet, die Stimmung unter den Leuten –  mit einem Festival vergleichbar- offen, angeregt und entspannt. Selbst wenn man gar keinen Bezug zur Thematik hat, kann man hier eine schöne Zeit verbringen und die ein oder andere Info mitnehmen.

personal bitch @ workMir wurde in diesem Jahr die unerwartete Ehre zuteil, Andreas` persönliche Assistenz zu sein. Er ist u.(einigem) a. der Geschäftsführer der Re:publica und von Anfang an dabei. Das ist natürlich spannend, weil man wirklich alles hautnah mitbekommt (ohne im Mittelpunkt stehen zu müssen)Klemmbrett Aufklebersammlung – Interviews, Begrüßungen,
Eröffnungen, Rundgänge, Diskussionsrunden – und überall rein- und rankommt. Alles, Menschen und Themenbereiche, die ich normalerweise nur vom Bildschirm oder vom Hörensagen kenne.
So ein Arbeitstag ist ganz schön ereignisreich und man muss tierisch aufpassen die Zeit nicht aus den Augen zu verlieren und das Klemmbrett regelmäßig zu aktualisieren, damit nichts schief geht. Man sieht alles, läuft aber immer nur daran vorbei zum nächsten Termin.

Zum Glück gibt es Leute, wie Annelie, stell ich da mal unkommentiert in den Raum.IMG_6322[1]Re:lax AreaIMG_6363[1]Interview

IMG_6266[1]WallStage 1Interview mit den Boys vom IBM StandBlick in die Zukunft